Project Review: 2-5-1 Ein Fünf-Finger-Framework fürs Storytelling

Robert Swanwick schreibt in seinem Blog über eine Begegnung mit einem Militärangehörigen aus Singapore, der beschrieb, auf welche einfache Weise er dort After-Action Reviews macht. Sie nennen das die 2-5-1-Methode:

2
– Du und Deine Rolle
– Deine Erfahrung aus dem Projekt, kurz zusammengefaßt

5
– Kleiner Finger: Welcher Teil der gesamten Operation bekam nicht genug Aufmerksamkeit
– Ring-Finger: Welche Beziehungen sind entstanden. Was hast du über das Bilden von Beziehungen gelernt?
– Mittelfinger: Was hat dich gestört? Wer hat dich frustriert?
– Zeigefinger: Was würdest du beim nächsten Mal besser machen? Was könnten die Verantwortlichen besser machen?
– Daumen: Was lief gut?

1
– Was ist das Wichtigste, das du mitnimmst aus der gesamten Operation?

Zum Merken reichen die Finger einer Hand. Das scheint schnell zu gehen, und es spricht Empfindungen genauso an, wie die Zusammenarbeit. In den beiden Bereichen steckt viel wertvolles Wissen, das aber immer nur subjektiv ist, und damit am besten erzählt wird.
Werde es beim nächsten Project Debriefung mal ausprobieren.

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